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Stefanie Winde.

Über mich :

Lebenslauf

1967 geboren, bin ich als mittleres von drei Kindern in Berlin aufgewachsen, habe 1987 an der Beethoven-Oberschule in Lankwitz Abitur gemacht und dann von 1987 - 1993 an der TU Berlin Geschichte und Deutsch auf Lehramt studiert.

Portrait I

Während meines Studiums wurde ich von der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert. Im Oktober 1993 habe ich das Erste Wissenschaftliche Staatsexamen, 1996 (Januar) das Zweite Wissenaftliche Staatsexamen abgelegt. Mein Referendariat habe ich an der Friedrich-Ebert-Oberschule (Gymnasium) in Wilmersdorf absolviert.
Im Sommer 1996 bin ich für ein Jahr als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache an die Universität und das Weiterbildungszentrum Oulu (Nordfinnland) gegangen, wo ich neben der Lehrtätigkeit auch Weiterbildungsveranstaltungen konzipiert und organisiert habe.

Zurück in Deutschland im Sommer 1997, habe ich freiberuflich im Bereich der Kongress-organisation bei der Schering AG in Berlin gearbeitet und mich 1998 mit meiner eigenen Argentur (eventation Veranstaltungen. Public Relations e.K.) im Bereich internationale Kongress- und Veranstaltungsorganisation selbstständig gemacht. Der Schwerpunkt der Veranstaltungen lag im Bereich Gesundheit und Medien. Zu den Kunden meiner Firma zählten u.a. die Schering AG, die Schering Deutschland GmbH, die Schering Wien GmbH, die Charité Berlin, das Europäische Medieninstitut, das Deutsche Digitalinstitut, die Landesanstalt für Medien NRW, die Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf sowie die Worldwide Initiatives for Grantmaker Support (WINGS). Seit 2002 bin ich verheiratet.

Im Jahr 2006 habe ich meine erste Tochter bekommen, 2009 folgte die zweite.


Mein Weg in der Politik

wowi

Ich bin seit 1989 Mitglied der SPD. Zehn Jahre lang habe ich die Abteilung Südost in Wilmersdorf geleitet, seit 2008 bin ich stellvertretende Vorsitzende meiner Abteilung. Außerdem bin ich Kreis- und Landesdelegierte und Mitglied im Kreisvorstand; in der ASG in Berlin (Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen) bin ich Beisitzerin im Vorstand.

Seit Oktober 2006 bin ich Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und dort die gesundheitspoltische Sprecherin meiner Fraktion. Im Mai 2008 habe ich meine Firma aus Zeitgründen eingestellt, weil sich die selbstständige Arbeit nicht neben der Abgeordnetentätigkeit und mit zwei kleinen Kindern bewältigen ließ, so dass ich zur Zeit ausschließlich Abgeordnete bin.

Mit meinem Kollegen Holger Thärichen auf der Klausurtagung im Januar 2010


Mitgliedschaften
  • Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Johanniter Unfallhilfe
  • Arbeitersamariterbund
  • Deutsch-Finnische Gesellschaft
  • BUND
  • Welthungerhilfe
  • Deutschland hilft
  • Förderverein der Kita an der Bäke, Vorsitzende
  • Tumorzentrum Berlin e.V.

Offenlegung meiner Einkünfte

1. Entschädigung Als Abgeordneter erhalte ich eine monatliche Entschädigung von 3.233,00 Euro (§ 6 LAbgG). Diese Entschädigung ist steuerpflichtig.

2. Kostenpauschale
Die monatliche Kostenpauschale für Schreibarbeiten, Büromaterial, Druckkosten, Porto, Telefon und Fahrtkosten u.a. beträgt 955,00 Euro (§ 7 (2) LAbgG). Die Kostenpauschale ist steuerfrei.

3. Personalmittel
Als Abgeordneter erhalte ich monatlich bis zu 580,00 Euro Personalmittel (§ 7 (3) LAbgG). Diesen Zuschuss erhält meine Mitarbeiterin Nicole Siewert. Die Abrechnung übernimmt das Abgeordnetenhaus.

4. Zuschuss zu den Krankenversicherungsbeiträgen
Auf Antrag kann ich einen Zuschuss zu den Krankenversicherungsbeiträgen in Höhe von 224,00 Euro erhalten (§19 LAbgG). Voraussetzung ist unter anderem, dass kein Arbeitsverhältnis (unselbstständig) besteht, bei dem der Arbeitgeber einen Teil des Beitrages zur Krankenversicherung trägt. Ich nehme den Zuschuss in Anspruch.

5. Einkommen aus freiberuflichen Tätigkeiten
Ich übe derzeit keine freiberufliche Tätigkeit aus.

6. Sonstige Einkommen und Sonstiges
Ich beziehe keine weiteren Einkommensarten. Ich bin Mitglied im Beirat des Turmorzentrums Berlin, beziehe dort aber kein Einkommen. Ich bin ferner in keinem Aufsichtsrat oder Ähnlichem.

Berlin, Februar 2010

 

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